Auf dem Fußweg nach Hause nimmt Saskia eine Abkürzung, die quer über eine Obstwiese führt. Die schon herbstliche gefärbten Bäume hängen voll von lecker aussehenden, reifen Äpfeln. Sie schaut sich um, weit und breit ist niemand zu sehen. Saskia kann der Versuchung einfach nicht widerstehen einige von ihnen mit nach Hause zu nehmen.
Die Hände voll gestohlener Äpfel will sie gerade weitergehen als sie plötzlich ein Rascheln hört und sich erschrocken umdreht. Streuobstbauer tOm ;-) kann es nicht fassen, so eine Dreistigkeit einfach ungefragt seine lange gehegten und gepflegten Äpfel zu stehlen! Bei einem oder zwei Äpfeln hätte er ja noch ein Auge zugedrückt, aber so sicher nicht. Er beschließt der frechen Göre die Leviten zu lesen.
Wie gut dass er für solche Fälle gerüstet ist. Kurzerhand findet sich Saskia mit dem Rücken an einem Baum stehend wieder, die Hände mit Handschellen hinter dem massiven Stamm gefesselt. So gibt es kein Entkommen. Unter wortlautem Protest zieht er einen ihrer Füße vom Boden weg und mit einigen Windungen Seil ist dieser schnell in einer ähnlichen Position fixiert wie Streuobst- u. Pferdebauer tOm sie auch bevorzugt wenn seine Pferde neu beschlagen werden.
Genüsslich und voll Schadenfreude zieht er Ihr Schuh und Socke vom Fuß, der so eine perfekte Angriffsfläche für seine Strafe bietet. Da Saskia immer mehr zappelt und immer lauter wird, steckt er ihr einen der gestohlenen Äpfel als Knebel in ihren Mund und fesselt zusätzlich ihren Oberkörper mit einigen Windunden Seil stramm an den Baum.
Jetzt folgt die verdiente Strafe auf dem Fuße.
Der Bauer holt sich einen langen Ast und lässt ihn ausgiebig auf Saskias Fußsohle sausen oder piekst mit dem spitzigen Ende hinein. Saskia quiekt trotz dem Apfel im Mund bei jedem Hieb und nach kurzer Zeit läuft ihr die Spucke durch den geöffneten Mund am Apfel vorbei auf die schicke Bluse. Der Bauer nimmt ihr den Apfelknebel ab und ermahnt sie eindringlich jetzt endlich still zu sein. Um der Forderung Nachdruck zu verleihen holt er aus seinem Traktor hölzerne Wäscheklammern um diese an Zunge, Nase und natürlich den empfindlichen Fußsohlen und Zehen zu platzieren.
Vor allem die Klammern an Nase, Zunge und die am kleinen Zeh machen Saksia sehr zu schaffen, sie kann dabei einfach nicht leise sein. Vor allem beim Abschlagen der Klammern mit dem Stock wird es wieder lauter. Deshalb schnappt er sich ihre feuchte Socke und macht daraus ein duftendes Knäuel, das er mit den Worten "Klappe auf" fix in Saskias vorlautem Mund verschwinden lässt. Um das Ausspucken der Socke zu verhindern wird diese mit einem Seil rund um Kopf und Stamm fest fixiert. Nun ist nur noch ein leises "MhpfMpfh" zu vernehmen.
Er legt eine zweite Runde mit Pieken und Schlagen ein, so muss Saskia zwangsläufig still sein und sich der Strafe vollends unterwerfen. Als sie nach Bauer tOms Ermessen genug gebüßt hat, befreit er sie vom Sockenknebel, den Handschellen und bindet ihren Fuß los. Der restlichen Fesseln darf sich Saskia selbst entledigen nachdem Sie dem Bauer glaubhaft versprach nie wieder Äpfel zu stehlen.
Saskia und tOm in geheimer Mission auf fremdem Terrain, so oder so ähnlich könnte man das zusammenfassen.
Wir hatten uns für das Vorhaben eine Obstwiese ausgesucht, die wohl noch etwas zu nah am Ortsrand gelegen war. Als Saskia verschnürt und mit dem Apfel im Mund am Baum stand, tauchte aus dem Gebüsch plötzlich ein älteres Ehepaar mit Hund auf. Die Beiden blieben stehen und schauten doch sehr verdutzt als sie uns sahen. Und jetzt? ... Für cool bleiben und einfach weitermachen entschieden wir uns. Sie liefen unmittelbar an uns vorbei und fragten Saskia ob sie Hilfe braucht. Diese schüttelte den Kopf und hmmmpfte durch den Apfelknebel ein erkennbares Nein, worauf die Beiden grinsend ihren Weg über die Wiese fortsetzten.
Dabei entstanden 132 Bilder und 4:23 Minuten Video.
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