Dieses Wunschfotoset ist die Fortsetzung des letzten Updates.
Dort blieb Steffi ohne Benzin mit dem Auto auf der Landstraße liegen und wurde beim Trampen gekidnappt. Ehe sie sich versah fand sie sich im Kofferraum gefesselt wieder und ihre nylonbestrumpften Sohlen wurden heftig hergenommen. Nach einer fast endlosen Zeit für Steffi ließ ihr Entführer endlich von ihr ab und fuhr mit ihr im Kofferraum davon.
Dieser zweite Teil spielt bei Steffi zu Hause. Der Entführer erfuhr über ihren Ausweis ihre Adresse und beschloss dort sein demütigendes und schmerzhaftes Spiel fortzusetzen. Noch geknebelt und an den Händen gefesselt führte er sie über den Hintereingang in ihre Wohnung.
Jetzt muss Steffi sich auf einen Stuhl knien und ihm ihre ungeschützten, nur mit zartem Nylonstoff umhüllten Fußsohlen darbieten. Ihre Füße werden peinlich genau von allen Seiten begutachtet und für sein weiteres Spiel mit einem Seil aneinander gefesselt, denn er ist noch lange nicht fertig mit ihren Füßen. Steffi staunt beim Anblick der Ledergerte nicht schlecht und ihre Augen werden noch größer als sie das erste Mal mit einem lauten Klatschen auf ihre Fußsohlen saust. Sie zappelt mit den Füßen, schreit in ihren Knebel und versucht so leider ;-) vergebens den heftigen Hieben zu entkommen. Dem Kidnapper scheint ihre Reaktion zu gefallen. Voll Enthusiasmus bearbeitet er ihre Fußsohlen und spielt ein böses Spiel mit ihr und ihren Ausweichversuchen, so lange bis Steffi schweißgebadet ist.
Es scheint so als würde der Peiniger von ihr ablassen, er löst die Fesseln, entfernt den Knebel aus Steffis Mund und befiehlt ihr eindrücklich ruhig zu sein. Doch da hat sie sich getäuscht, Steffi soll vom Stuhl steigen und sich vor seinen Augen ausziehen um in etwas Bequemeres zu schlüpfen: er hält ihr einen von ihm mitgebrachten Pyjama vor die Nase, was für eine demütigende Situation! Steffi versucht sich beim Umziehen hinter dem Pyjama zu verstecken was ihr gerade so gelingt, denn sogar der Unterwäsche und den Nylonstrümpfen soll sie sich entledigen. An Letzteren wird sie auch noch gezwungen sie vor die Nase zu drücken und daran zu riechen.
Der Entführer scheint gut vorbereitet zu sein. Kaum sitzt Steffi im Pyjama auf dem Stuhl wirft er ihr etwas zu. Beim Betrachten stellt sie fest dass es feine Spitzensöckchen mit raffinierter Schnürung sind. Ihr wird wortlos gedeutet Diese anzuziehen, was Steffi mit gesenktem Blick ausführt. Nun soll sie sich bäuchlings auf ihre Couch legen. Was er wohl noch mit ihr vor hat?
Wieder werden ihr Hände und Füße gefesselt und wie bereits im Kofferraum zum Hogtie verbunden. Sie liegt wehrlos ausgeliefert vor ihm und soll für ihn ihre Fußsohlen schön bis in die Zehen gestreckt halten. Um härteren Strafen vorzubeugen befolgt Steffi jede seiner Anweisungen ohne sich zu beschweren. Wieder kommt die Ledergerte mit viel Schwung zum Einsatz, wobei Steffi immer lauter und beinahe aufmüpfig wird. Das weiß ihr Widersacher mit dem Knebel wirkungsvoll zu unterbinden. Er bestraft ihre Aufsässigkeit mit einer engen Fesselung ihrer großen Zehen um ihre Ausweichbewegungen zu unterbinden und mit einer Augenbinde. Das folgende Pieksen und die Schläge mit einem spitzen XXL-Mikadostab und einem Rohrstock aus Bambus soll sie unvorbereitet treffen.
Nach schier endlos langer Zeit befreit er sie von Fesseln, Knebel und Augenbinde und ordnet ihr an sich vor ihm auf den Boden zu knien und ihm die Fußsohlen entgegen zu strecken. Steffi ist sichtlich mitgenommen, führt aber in der Hoffnung auf ein baldiges Ende auch diese Anweisung aus. Mit wasserfestem Stift zeichnet er ihre Sohlen zum Andenken mit der Aufschrift "Eigentum von M. M." und verlässt die Wohnung.
Bei der Fortsetzung der "Autopanne mit Folgen" muss Steffi zu Hause einiges über sich und ihre sonst so wohl gehüteten Füßchen ergehen lassen. Durch die Vielfalt und die Ausdauer ihres Peinigers war es sicherlich noch eine Spur härter als im ersten Teil und am Ende sieht man ihr das direkt an ;-)
Wir hoffen die Nachbarn waren nicht zu Hause oder hatten wenigstens die Fenster gut verschlossen *g*.
Das 23:30 Min. lange Video zeigt fast die ganze Aktion, den Rest dokumentieren 162 Bilder stimmungsvoll.
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